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Der Schattenmann

Inhalt: Der skrupellose Mafiaboss Jan Herzog beherrscht mit seinen Geschäften das Leben in der Metropole Frankfurt. Zu seinen engeren Freunden gehört der korrupte Politiker Möllbach. Als Staatssekretär spielt er Herzog immer wieder Informationen zu und verschafft ihm die Anteile an dem Gebiet des "Alten Marktes". Hier will Herzog groß investieren und die alten Häuser durch neue ersetzen. Dafür verhilft Herzog Möllbach mit einer großzügigen Wahlkampfspende zum Posten des Innenministers, doch Herzog traut dem Politiker nicht. Er macht ihn mit seiner Geliebten, der Schlagersängerin Michelle Berger, bekannt, um im Notfall ein Druckmittel gegen Möllbach zu haben. Unterdessen ermittelt ein verdeckter Polizist in den Reihen von Herzogs Organisation.
 
Info: Günter spielt in diesem fünfteiligen Film den Politiker Hans Möllbach.
 
Regie:Dieter Wedel
Jahr:1995
Darsteller:Jan Herzog - Mario Adorf
Michelle Berger - Maja Maranow
Karl "Charlie" Held - Stefan Kurt
Heinz Hoenig, Heiner Lauterbach, Jennifer Nitsch, Claude-Oliver Rudolph

 

Die Schaukel    

Inhalt: Familie Lautenschlag lebt in der Nähe des Münchner Glaspalastes, in dem Herr Lautenschlag als königlich bayrischer Gartenarchitekt die Leitung inne hat. Madame Lautenschlag ist Französin und Pianistin, die aus Liebe zu ihrem Mann ihre Karriere aufgegeben hat und nun mit Klavierstunden ein wenig zum knappen Haushaltsgeld dazu verdient. Die Kinder Gervaise, Hespera, Otto und die vorlaute Mathias nehmen die schlechte finanzielle Lage der Eltern als Herausforderung an, die man nur mit Mut und Witz in den Griff bekommt.
Nicht weit entfernt residiert die betuchte Familie von Zwinger. Professor Zwinger, ist als Arzt des öfteren bei der Familie Lautenschlag zu Gast, um die geistig verwirrte Mutter der Madame zu behandeln.
Da seine Tochter Candida von Zwinger zu gern in der Gesellschaft der vorwitzigen Mathias ist, kommt es zwischen den beiden grundverschiedenen Familien immer wieder zu chaotischen Szenen.
 
Regie:Percy Adlon
Jahr:1983
Darsteller:Mathias - Anja Jaenicke
Herr Lautenschlag - Rolf Illig
Madame Lautenschlag - Christine Kaufmann
Gervaise - Lena Stolze
Otto - Joachim Bernhard
Hespera - Susanne Herlet
Professor von Zwinger - Günter Strack
Mrs. von Zwinger - Dorothea Moritz
Jenny Thelen, Elisabeth Bertram, Ulrich Tukur, Andrea Schober, Anja Buczkowski

 

Der Schluckauf

Inhalt: Die Geschichte beginnt am Heiligen Abend. Im Turm des kleinen Städtchens lebt Gottlieb Krawtschinawtschek mit seinen beiden Enkelkindern. Tinchen ist 13 Jahre alt und wünscht sich eine Blockflöte mit einem wunderschönen Etui und der kleine Emil wünscht sich mit seinen 8 Jahren einen großen Bauernhof aus Holz mit vielen Tieren. Beides haben sie im Schaufenster des Spielwarenladens gesehen. Leider ist der Großvater arm und so kommt es Krawtschinawtschek ganz gelegen, als ihm der Gutsbesitzer 2 Taler verspricht. Gottlieb spielt nämlich zu Heiligabend immer auf dem Turm seine Trompete, so dass man im Städtchen weiß, dass nun Bescherung ist. Heute soll er um Mitternacht noch ein zweites Mal für die Tochter des Gutsbesitzers spielen. Als er fleißig dafür übt bekommt er plötzlich einen Schluckauf.
 
Info: Günter spielt leider nicht im Film mit, sondern ist Erzähler der Weihnachtsgeschichte.
 
Regie:Reinhard Koch
Jahr:1981
Darsteller:Gottlieb Krawtschinawtschek - Johannes Schauer
Tinchen - Claudia Brunnert
Emil - Eike Schweikhardt

 

Die Schönsten Geschichten mit Heinz Rühmann - "Die Orgel"    

Inhalt: In der Sonntagsmesse spielt der Organist Weber auf seinem alten, kleinen Harmonium. Leider ist das gute Stück von den Jahren gezeichnet und so muss sich der alte Mann sehr abmühen, die Töne zum Verlassen des Instrumentes zu bringen.
Der Pfarrer der Gemeinde kann sich dieses Elend einfach nicht mehr mit ansehen und so bittet er Weber um ein Gespräch. Dabei unterbreitet er ihm, dass die Gemeinde durch eine großzügige Schenkung in der Lage ist, sich eine neue große Orgel bauen zu lassen. Das war ja auch schon immer der Wunsch des Organisten, auf einer richtigen Orgel zu spielen. Doch jetzt, wo er die Chance dazu bekommen soll, plagen ihn Zweifel wegen des alten Harmoniums, immerhin hatte es lange Jahre seinen Dienst anständig erfüllt. Der Pfarrer plant allerdings mit dem neuen Instrument auch einen eigenen Nutzen. Er kann zur Einweihung den Bischof einladen und wer weiß, vielleicht erreicht er ja eine Beförderung in der Hierarchie? Drei Wochen später ist es dann endlich soweit, die neue Orgel ist eingebaut und wartet auf einen fähigen Musiker, der ihr die schönsten Töne entlockt. Doch Weber traut sich nicht. Jetzt muss er nämlich tatsächlich beweisen, wie gut er spielen kann und kann seine Fehltöne nicht mehr mit dem Instrument entschuldigen. Um also nicht vor dem Pfarrer und dem gesamten Kirchenstaat spielen zu müssen, versteckt er sich bei der Orgeleinweihung in seinem Vorbereitungsraum.
 
Günter spielt den Pfarrer, der sich durch die neue Orgel eine Beförderung in der Kirchenhierarchie verspricht.
 
Info: Dieser Episodenfilm wurde mit zwei weiteren Kurzfilmen auch unter dem Titel "Aller guten Dinge sind drei" ausgestrahlt.
 
Regie:Wolfgang Gleich und Rolf von Sydow
Jahr:1980
Darsteller:Organist Weber - Heinz Rühmann
Pastor - Günter Strack
Baum - Wolfried Lier

 

Schule der Frauen

Inhalt: Herr Arnold macht sich nur zu gern über andere Männer lustig, vor allem über diejenigen, die von ihren Frauen die schönsten Hörner aufgesetzt bekommen. Er selbst hält sich für so schlau, dass er lieber eine dumme Frau heiraten will. Denn die, so glaubt er, müsse ihm treu ergeben sein und kann niemals auf den Gedanken kommen, ihn zu hintergehen.
Aus diesem Grund hatte er einer armen Bäuerin das Kind abgekauft und es in ein Kloster gegeben. Nicht etwa, um es dort gut zu erziehen - nein, um es von der Welt abzuschirmen und so dumm groß werden zu lassen, wie nur irgend geht. Nun hat er das mittlerweile erwachsene Mädchen Agnes zu sich geholt und sie in seinem Haus mit zwei ebenfalls dummen Dienern versteckt.
Als Arnold von einer Reise zurück kehrt, trifft er auf der Straße den Sohn eines guten Freundes. Horazius ist gerade erst in die Stadt gekommen, kann aber Arnold bereits von einer Eroberung erzählen. Jedoch merkt Arnold in dem Gespräch mit dem jungen Mann schnell, dass das Mädchen, um dass es geht, keine andere als seine Agnes ist. Und auch die beiden Diener berichten von dem jungen Mann, der um das Mädchen gebuhlt hat.
Außer sich vor Zorn will Arnold nun von Agnes selbst hören, wie weit sich die beiden bereits einig sind. Doch die Naivität des Mädchens überzeugt ihn, dass noch nicht alles zu spät ist. Er beschließt sich einen Spaß daraus zu machen den jungen Mann zu überlisten.
 
Regie:
Jahr:1974
Darsteller:Herr Arnold - Günter
Agnes - Petra Redinger
Horazius - Heinz W. Kraehkamp
Joost J. Siedhoff, Georg Lehn, Ursula Köllner, Erwin Scherschel, Franz Mosthar

 

Schwarz greift ein: 1. Auge um Auge

Inhalt: Pfarrer Henning Schwarz wird von seinem Bischof dazu abberufen, eine neue Gemeinde zu übernehmen. Nicht ohne Hintergedanken handelt es sich dabei um eine Pfarrei im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Hier war Pfarrer Schwarz vor seiner Priesterweihe Kriminalkommissar. Er hatte seinen Beruf allerdings an den Nagel gehängt, als er aus Notwehr einen Mann erschossen hatte. Von Vorwürfen gepeinigt, suchte er Trost im Glauben und war nun überzeugter Christ aus Leidenschaft.
Kaum in seiner neuen Gemeinde angekommen, muss er aber auch schon die ersten Schäfchen auf den rechten Weg zurück führen.
 
Info: Günter spielt den Bischof von Limburg. Er übergibt Pfarrer Schwarz bewusst die Antonius Gemeinde in Frankfurt, da er dort Jahre lang als Kommissar tätig war.
Leider taucht die Rolle des Bischofs nur in der Pilotfolge der 27-teiligen Serie auf.
 
Regie:Gert Steinheimer
Jahr:1994
Darsteller:Pfarrer Henning Schwarz - Klaus Wennemann
Klaus Jelinek - Claude Oliver Rudolph

 

Schwarz Rot Gold: 3. Kaltes Fleisch

Inhalt: Der Fleischfabrikant Lebenhart wird vor Gericht frei gesprochen, was den Zollfahnder Zaluskowski aus der Fassung bringt. Monate lang hatte er Beweise für Lebenharts Schmuggelgeschäfte zusammen getragen und nun war der ohne Strafe davon gekommen. Zaluskowski will ihn sich trotzdem kaufen und beginnt eine erdrückende Beweislast zusammen zu tragen.
Wie es der Zufall will, streiten sich einige Zeit später zwei Sportkameraden auf einem Vereinsfest, wonach der eine den anderen bei der Polizei anschwärzt, er habe geschmuggeltes argentinisches Rind verteilt. Zaluskowski wird sofort auf den Fall angesetzt, allerdings muss er sich nebenbei um den neuen Kollegen Grosser kümmern.
Schnell kommen sie auf Wetzel, der die Fleischlieferungen getätigt hatte. Dieser bezog seine Ware von einer Firma aus Genf. Zaluskowski reist nach Rotterdam, um den Weg des Fleisches nachvollziehen zu können. Er erfährt dort von einem Kollegen, dass das argentinische Rindfleisch in Richtung Mailand abtransportiert wird, doch der Stempel des dortigen Zollamtes ist gefälscht. In Wahrheit wurde der Transporter unterwegs angehalten und die Zugmaschinen ausgetauscht. Die alte Zugmaschine fuhr dann ohne Anhänger und mit den falschen Lieferpapieren zurück. Nun konnte die namenlose Fracht weiter transportiert und verkauft werden. Alle Spuren führen immer wieder auf die Genfer Firma unter Lebenhart.
 
Info: Günter spielt Wetzel, der für Lebenhart nur als Strohmann fungiert, damit der das Fleisch an sich selbst verkaufen kann.
 
Regie:Marco Serafini
Jahr:1982
Darsteller:Zaluskowski - Uwe Friedrichsen
Lebenhart - Karl Walter Diess
Wetzel - Günter Strack
Helmut Zierl, Thomas Piper, Gisela Hahn, Edgar Bessen, Siegfried Kernen

 

Die Schwarzwaldklinik: 43. Gewichtsprobleme

Inhalt: Anita, die extrem schlanke Freundin des Textilfabrikanten Alwin Kulmbach, treibt den übergewichtigen Mann dazu, mit Joggen und strenger Diät abzunehmen. Um sie nicht zu verlieren, macht Alwin die Prozedur mit, doch sein Stoffwechsel nimmt die Belastung übel und der Mann bricht zusammen. Im Krankenhaus erfährt er dann, was ihn da zu Fall gebracht hatte und das man mit Entzug der wichtigsten Nährstoffe,dem Körper eher schadet, als hilft. Professor Brinkmann bemerkt aber auch, dass sein Unwohlsein erst mit Auftauchen der neuen Freundin auftrat. Von diesen Worten bekehrt, wendet sich Kulmbach von seiner Freundin ab und kehrt zu seiner Frau zurück.
 
Info: Günter spielt Alwin Kulmbach. Aus Angst, seine junge, schlanke Freundin zu verlieren, nimmt er die Strapazen von Diät und körperlicher Anstrengung auf sich. Erst als Kulmbach sich von Anita trennt, merkt er, dass sie eigentlich nur auf sein Geld aus war.
 
Regie:Hans-Jürgen Tögel
Jahr:1987
Darsteller:Anita - Beatrice Richter
Klausjürgen Wussow, Gaby Dohm, Sascha Hehn, Evelyn Hamann

 

Die Schwarzwaldklinik: 46. Carola will nach oben

Inhalt: Christa Brinkmann bekommt ein Stellenangebot aus Konstanz. Als sie aber erfährt, dass Dr. Vollmers ebenfalls nach Konstanz geht und dort Institutsleiter wird, zögert sie die Stelle anzunehmen. Zudem ist Klaus wegen Vollmers eifersüchtig, denn er glaubt, Christa an ihn zu verlieren. Als sich Christa mit Vollmers in dessen Wohnung trifft, um sich mit ihm auszusprechen, werden sie zufälligerweise von Carola beobachtet. Mit ihrem Wissen bringt sie beide in arge Bedrängnis.
 
Info: Die Folge spielt zeitlich ca. 2 Wochen nach "Gewichtsprobleme". Günters Auftritt beschränkt sich auf eine kurze Szene vor dem Klinikgebäude. Mit seiner Frau im Arm kommt Kulmbach von der Nachuntersuchung und begegnet Professor Brinkmann, der sich nach seinem Befinden erkundigt.
 
Regie:Hans-Jürgen Tögel
Jahr:1987
Darsteller:Carola - Olivia Pascal
Dr. Vollmers - Christian Kohlund
Klausjürgen Wussow, Gaby Dohm, Sascha Hehn, Evelyn Hamann

 

Der Seitensprung des Genossen Barkassow

Inhalt: Der Fabrikdirektor Barkassow ist so mit seiner Arbeit beschäftigt, dass er kaum noch Notiz von seiner Frau und seinem Sohn nimmt. Als er dann in seinem Büro einen Schwächeanfall erleidet, gibt ihm der herbeigerufene Arzt einen Rat. Das Leben sollte nicht nur aus Arbeit, sondern auch aus Vergnügen und Erholung bestehen. Ein Besuch im Theater wäre doch mal was anderes als den lieben langen Tag Aktenberge durchwühlen. Barkassows übereifriger Stellvertreter Tjatin nimmt diesen Rat ernst und verschafft seinem Chef einen Theaterbesuch in Begleitung der Kollegin Sofotschka. Das Barkassow eigentlich verheiratet ist verschwitzt Tjatin dabei, wodurch sich ein Moral bewusster Kollege gezwungen sieht, der Frau Barkassow von dem heimlichen Tätatä zu berichten.
Als Barkassow zu Hause übereilt zu seinem Theaterbesuch aufbricht, greift er versehentlich die Aktentasche des Stromablesers, der gerade zu dieser Stunde in der Wohnung die Zähler abliest. Dieser bemerkt sofort, dass seine Tasche fehlt und so öffnet Frau Barkassow die liegen gebliebene Aktentasche ihres Mannes. Was sie darin erblickt verschlägt ihr die Sprache: eine Schachtel Pralinen und ein Geschenk - Mitbringsel für seine heimliche Liebschaft.
Barkassow erreicht unterdessen die Wohnung der Kollegin Nastja, wo er sich mit seiner eigentlichen Begleiterin treffen wollte. Doch dort warten die Männer der beiden Frauen und es kommt zu sehr bizarren Verwechslungen.
Nach diesem Durcheinander ist Barkassow weniger erholt, als auf Arbeit und so zieht er nach Hause. Dort angekommen, stellt ihn seine Frau zur Rede.
 
Info: Günter spielt Ivan Tjatin, den Stellvertreter des Direktors. Tjatin ist so um seinen Chef und Freund Barkassow besorgt, dass er nicht ganz unschuldig an der entstehenden Situation ist.
 
Regie:Hans Peter Kaufmann
Jahr:1972
Darsteller:Barkassow - Hans Korte
Soja - Dagmar Mettier
Jadow - Hans Brenner
Tjatin - Günter Strack

 

Seltsames Zwischenspiel

Inhalt: Leider habe ich momentan keine Informationen zum Inhalt.
 
Regie:Oswald Döpke
Jahr:1969
Darsteller:Nina Leeds - Elfriede Irrall
Sam Evans - Günter Strack
Charles Marsden - Horst Tappert
Dr. Edmund Darell - Herbert Fleischmann

 

Sessel zwischen Stühlen

Inhalt: Leider habe ich momentan keine Informationen zum Inhalt.
 
Regie:Fritz Umgelter
Jahr:1970
Darsteller:Herbert Voigt - Günter Strack
Schleussner, sein Assistent - Rolf Becker
Helga Voigt- Karin Schmitz
Maria Körber, Irene Dodel, Gerhard Remus, Margot Nagel

 

Sieben Tage

Inhalt: Leider habe ich momentan keine Informationen zum Inhalt.
 
Regie:Rainer Erler
Jahr:1973
Darsteller:Pfarrer - Wilfried Klaus
Seine Frau - Christel Bodenstein
Kollege - Günter Strack
Angelika Schneider, Herbert Steinmetz

 

Sieben Wochen auf dem Eis

Inhalt: Zweiteiliger Thriller.
 
Regie:Fritz Umgelter
Jahr:1967
Darsteller:Umberta Nobile - Günter Mack
Mariano - Claus Biederstaedt
Romagna - Günter Strack
Wolf Richards, Volkert Kraeft, Rudolf Rhomberg, Franz Rudnick, Werner Kreindl, Jör Pleva, uvm

 

Signale an die Umwelt

Inhalt: Nachbar Müller hat ein Auto? Dann müssen wir auch eins kaufen! Diese Meinung beherrscht das Leben vieler Familien. - Das Streben nach Geltung und Prestige ist eine der ausgeprägtesten Erscheinungen unserer Zeit. Das Motto heißt: Mach Eindruch! Zeig allen, was du bist!
 
Bericht über Methoden unserer Mitmenschen, ihr Geltungsbedürfnis zu befriedigen
[©Hörzu]

 
Regie:Ludwig Schubert
Jahr:1961
Darsteller:Abteilungsleiter - Günter Strack
und andere

 

Silo 15

Inhalt: In einem Bunker, fünf Stockwerke unter der Erde, versehen zwei Männer einen nervenaufreibenden Dienst: Hank und Ralph, US-Offiziere der Abteilung für nukleare Verteidigung, denen zehn Atomraketen anvertraut sind. Im Ernstfall müssen sie die Waffen unverzüglich einsetzen. Die Möglichkeit dieser "Stunde X" erfüllt die Atmosphäre zwischen den Freunden mit unerträglicher Spannung. Und plötzlich geschieht es! Bei einem der Startmanöver, die gelegentlich zur Probe unternommen werden, setzen die Kontrollinstrumente aus. Alles spricht für einen Atomüberfall. Ralph will die Geschosse starten, Hank aber weigert sich. Es geht um Sekunden! Wie werden sie sich entscheiden?
[©Hörzu]

 
Regie:Hans Dieter Schwarze
Jahr:1967
Darsteller:Ralph Thompson - Hannes Messemer
Hank McDonnel - Günter Strack

 

Sonderdezernat K1: 5. Kassensturz um Mitternacht ('72)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

Sonderdezernat K1: 16. Der Regen bringt es an den Tag ('77)

Leider habe ich momentan keine Informationen zu dieser Rolle.

 

St. Pauli Landungsbrücken

Inhalt: Als die Blumenverkäuferin Gretchen Ebelmann mit Schmerzen auf dem Weg zu ihrem Zahnarzt ist, wird sie im Aufzug von einem Werbemann angesprochen. Er schleift sie ohne Widerrede mit ins Studio, wo sie direkt Probeaufnahmen für einen Werbeclip aufnehmen muss. Die dicke Backe von ihren Zahnschmerzen bemerkt der Werbemann nicht und Ebelmann vergisst beim Anblick des Checks auch kurzzeitig dass sie ja eigentlich einen Termin beim Arzt hatte. Doch der Auftraggeber des Werbeclips hat schon bald einen neuen Einfall für seine Kampagne und so schnell sie beim Film gelandet ist, so schnell muss Ebelmann auch wieder gehen.
 
Info: Günter spielt den Auftraggeber der Werbefirma, der für seinen neuen Werbespot keine Schauspielerin möchte, sondern lieber eine echt wirkende Frau, eben die echte Hausfrau schlechthin. Er ist mit den Probeaufnahmen mit Gretchen Ebelmann zufrieden, hat jedoch auf dem Weg zu seinem Auto, einen noch besseren Einfall für die Hauptrolle in seinem Werbespot.
 
Regie:Dieter Wedel
Jahr:1980
Darsteller:Gretchen Ebelmann Inge Meisel
Werbemann Til Erwig
Franziska Bronnen, Peter Lehmbrock

 

 

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